Reiki, eine Energiequelle!

Im Japanischen bedeutet Rei Quelle und Ki bedeutet Energie. Im 19. Jahrhundert von einem japanischen Mediziner entdeckt, lehrt uns das Reiki auf unseren Körper zu hören und uns zu entspannen. Wirksam und sanft, wir haben es für Sie getestet...

Im 19. Jahrhundert von Mikao Usui, einem medizinischen Professor in Kyoto ins Leben gerufen, ermöglicht es uns die Energie in unserem Körper dank gezieltem Handauflegen auf bestimmte Stellen fließen zu lassen. Das Reiki ersetzt selbstverständlich keine „traditionellen“ Formen der Medizin, doch es kann uns dabei helfen Stress oder Schmerzen dank Behandlung der betroffenen Zonen gezielt zu bewältigen. Daher ist es vergleichbar mit einer Reflexzonenbehandlung und erreicht ähnliche Ergebnisse. Um sich dem Reiki hinzugeben ist es wichtig zu einer inneren Ruhe zu gelangen und vor allem viel Geduld mitzubringen, denn man lernt diese Techniken nach und nach! Bei der Behandlung wird die Person, die das Reiki durchführt, als „Kanal“ bezeichnet: sie schließt dabei die Augen und legt Ihre Hand auf die betroffenen Stellen des Körpers. Die Person, der die Behandlung Linderung versprechen soll, schließt ebenfalls die Augen und versucht sich zu entspannen. Die Berührung und das dabei entstehende Kribbeln sind ein Beispiel für die Energien und die Spannungen die während der Behandlung entstehen. Dies ermöglicht alle Anstrengungen und Anspannungen im Körper loszulassen und ganz auf seinen Körper zu hören.


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Reiki, für wen, warum?

Reiki eignet sich im Grunde für jeden: von Kleinkindern bis hin zu älteren Menschen. Diese Technik zeichnet sich durch ihre sanfte Vorgehensweise aus und kann sogar mit einigen Zentimetern Abstand zur behandelnden Körperzone angewandt werden, wenn diese sehr sensibel ist. Die Behandlung kann auch in verschiedenen Notfällen ausgeführt werden; etwas bei Verletzungen, Angstzuständen, oder Panikattacken. Dabei muss man sich nicht frei machen, denn die Behandlung ist äußerst diskret. Auch wenn die betroffene Person nur wenig Zeit hat, ist es trotzdem möglich das Verfahren durchzuführen. Und das Gute ist: man kann Reiki auch selbst erlernen und lernen, sich die Hände auf heilsame Weise selbst aufzulegen.

Andere Anwendungen des Reiki

Weniger bekannt, aber genauso effektiv können diese ganz leicht in Ihren Alltag integriert werden. Im Grunde kann man Reiki sogar bei Tieren anwenden. Ihr Hund oder Ihre Katze wird auf gleiche Weise profitieren und einen Moment der Ruhe finden. Wenn er oder sie sich der Behandlung allerdings entzieht und das Weite sucht, dann können Sie davon ausgehen, dass er/sie diese Art von Hilfe nicht braucht. Wenn er/sie sich allerdings ohne Mucken behandeln lässt, dann signalisiert Ihnen dies, dass diese neue Erfahrung für ihn/sie hilfreich sein wird.
Gleiches gilt für Pflanzen. Stellen Sie sich einmal Ihre Lieblingsgeranie vor, der Wasser fehlt. Gießen Sie sie und legen Sie dann Ihre Hände um den Topf herum. Ihre Pflanze wird dadurch belebt.


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Kommen wir zur Küche: Um Ihr Lieblingsessen zuzubereiten, sollten Sie nicht davor zurückschrecken auch mal Ihre Hände auf die Salatschlüssel zu legen.
Und schließlich auch im Büro: egal ob es sich um einen persönlichen Brief oder um die Steuererklärung handelt, niemand hindert Sie daran, Ihre Energie darauf zu übertragen... Auch wenn dadurch die Steuern nicht weniger werden. Wenn es sich um einen Liebesbrief handelt, dann ist Reiki sicherlich lohnenswert, denn es handelt sich dabei um eine Art von Energie, die uns in die richtige Richtung bringt und uns schützt!
Um all diese Vorteile nutzen zu können, muss man sich jedoch genau mit den Hintergründen dieser Technik vertraut machen...


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Ich habe den Schritt gewagt: Den ersten Grad erreichen

Ich habe bereits ein oder zwei Mal eine Reiki-Behandlung in Anspruch genommen und wirklich Erfolge gespürt. So bekam ich schnell Lust, diese Methoden selbst zu erlernen und diese an andere weitergeben zu können. Auch meinen Freund habe ich davon überzeugt, der solchen Methoden eher skeptisch gegenüber steht. Wir haben an einem zweitägigen Seminar teilgenommen und wurden von Françoise Goubert, Reiki-Meisterin in Le Cannet, geschult. Es ist uns schon nach vier Sitzungen der Meditation und des Handauflegens gelungen, völlig zu entspannen. Am Anfang ist es gar nicht so einfach doch sicherlich nicht unmöglich. Zu lernen, Reiki auf andere anzuwenden ist eine erfüllende Bereicherung und außerordentliche Erfahrung. Während des Seminars haben wir gelernt uns gegenseitig zu „behandeln“. Die Behandlung ist sehr zeitintensiv und beinhaltet das Erreichen zwei weiterer Stufen... Das Schlüsselwort dabei ist: Geduld.

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