Wochenhoroskop vom 27. Juli bis 2. August 2026
Von Susan Taylor – Meine Lieben, diese Woche trägt High Heels, Arbeitsstiefel und ein glitzerndes Cape zugleich. Nach der Saturn-Station vom Sonntagabend wirkt der Montag, als hätte der strenge Lehrer der Sterne die Tafel vollgeschrieben: Verantwortung, Grenzen, Reife. Besonders Widder, Krebs, Waage und Steinbock spüren: Es reicht nicht, laut „Ich will!“ zu rufen. Jetzt zählt, was tragfähig ist.
Montag, 27. Juli: Pluto klopft nicht, Pluto tritt ein
Die Sonne im Löwe möchte strahlen, flirten, führen und Applaus bekommen. Doch Pluto im Wassermann sitzt gegenüber wie dieser unangenehm ehrliche Freund, der beim Abendessen sagt: „Reden wir doch mal über deine Kontrollthemen.“ Autsch, aber nötig. Gleichzeitig reicht Neptun ein Taschentuch und flüstert: „Vielleicht gibt es eine schönere Vision.“ Uranus, der verrückte Cousin, ruft später: „Oder wir machen einfach alles anders!“
Mein Rat: Beginnen Sie die Woche nicht mit Machtspielen. Ob im Büro, in der Familie oder beim Blick aufs Konto: Schauen Sie hin, aber dramatisieren Sie nicht. Am Abend kann der Mond im Steinbock schwer machen. Schlafen Sie lieber eine Nacht über große Entscheidungen.
Dienstag, 28. Juli: Ordnung in der Sternenküche
Der Dienstag ist praktischer. Der Mond im Steinbock räumt auf, beschriftet Vorratsgläser und fragt, warum Sie seit drei Monaten dieselbe E-Mail ignorieren. Morgens können Worte pieksen, später hilft Venus in Jungfrau, liebevoll und sachlich zu bleiben. Perfekt für Listen, Termine, Budgetfragen und ein Gespräch, das nicht romantisch beginnt, aber heilsam endet.
Mittwoch, 29. Juli: Vollmond mit Trommelwirbel
Jetzt wird es groß. Sehr groß. Der Vollmond im Wassermann trifft auf die Sonne-Jupiter-Konjunktion im Löwe. Stellen Sie sich Jupiter als großzügigen Gastgeber vor, der allen noch ein Stück Torte aufdrängt, während die Sonne ruft: „Schaut mich an!“ Der Mond aber fragt kühl: „Und was ist mit der Gruppe, der Wahrheit, der Zukunft?“
Kurz davor umarmt der Mond Pluto, grüßt Neptun, zwinkert Uranus zu und stellt sich Jupiter entgegen. Emotionen können plötzlich aus dem Nichts auftauchen: eine Nachricht, ein Geständnis, ein „So geht es nicht weiter“. Dazu streiten Venus und Mars: Begehren trifft Reizbarkeit. Zwillinge, Jungfrau, Fische und Schütze sollten nicht jedes Wort wie einen Gerichtsbeschluss behandeln.
Mein Rat: Wenn Sie am Mittwoch überreagieren möchten, trinken Sie Wasser, gehen Sie zehn Minuten spazieren und antworten Sie dann. Was sich riesig anfühlt, enthält Wahrheit, aber nicht jede Wahrheit braucht Feuerwerk.
Donnerstag, 30. Juli: Der Morgen danach
Nach dem Vollmond kommt die Sortierung. Der Mond im Wassermann bekommt Unterstützung von Saturn und Mars. Das ist wie ein Freund, der nach einer wilden Party nicht urteilt, sondern Müllsäcke verteilt. Gute Zeit, um Entscheidungen in kleine Schritte zu verwandeln. Ein klärendes Gespräch gelingt besser, wenn niemand gewinnen muss.
Freitag, 31. Juli: Fische-Nebel und Uranus-Blitze
Der Mond schwimmt in die Fische. Die Stimmung wird weicher, musikalischer, empfindlicher. Am Abend funkt Uranus dazwischen: Schlaf, Pläne und Launen können zappeln. Legen Sie das Handy früher weg. Die Sterne lieben zwar Überraschungen, aber Ihr Nervensystem liebt Ruhe.
Samstag, 1. August: Integration statt Sensation
Endlich ein ruhigerer Tag. Keine lauten exakten Aspekte, kein planetarisches Megafon. Nutzen Sie den Samstag, um das Erlebte zu verdauen: kochen, spazieren, malen, schweigen, küssen, aufräumen. Die wichtigste Magie ist heute nicht spektakulär, sondern regenerierend.
Sonntag, 2. August: Herzgespräche mit kleinen Stacheln
Der Morgen hilft mit einem Mond-Merkur-Trigon: Gefühle finden Worte. Später berührt der Mond die Venus-Mars-Spannung erneut. Nähe, Kritik, Sehnsucht und Ungeduld sitzen zusammen am Kaffeetisch. Bleiben Sie zärtlich, aber ehrlich. Am Abend wechselt der Mond in den Widder; die Nacht zum Montag wird unruhiger und inspiriert. Bereiten Sie sich vor: Die nächste Woche beginnt wieder mit Funken.
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